Beiträge

Die Beiträge der Ex-IG-ler

vermitteln einen Eindruck über das Erleben Einzelner in der IG und dienen der Reflexion

  • untenstehend lesen Sie, nach verschiedenen Rubriken unterteilt, schriftliche Beiträge von ehemaligen Mitgliedern
  • in der ARD Audiothek findet sich ein 7-teiliger Podcast Seelenfänger: Im Sog der Integrierten Gemeinde, in dem Ehemalige aus ihrem Leben in der IG erzählen
  • in der ARD Mediathek können Sie einen Film Seelenfänger – Verrat im Namen des Herrn: Die Integrierte Gemeinde anschauen, in dem auch anhand von Aussagen ehemaliger Mitglieder über die IG berichtet wird
  • außergewöhnliche Situationen führen gelegentlich auch zu einer anderen Sprache – Gedichte. Ich, Gudrun Mann, habe sehr persönliche Gedichte über meine Erfahrungen in der IG geschrieben, diese können Sie hier lesen. Doch Vorsicht, Triggerwarnung, ich spreche dort auch über meine Vergewaltigungen als Kind – auch das gab es in der IG – und über einen Tag, noch zu meinen IG-Zeiten, an dem ich mein Leben beenden wollte.

Zweiter Brief an Kardinal Marx und Generalvikar Klingan

Ich gebe die Hoffnung, dass die Geschichte der IG aufgearbeitet wird, nicht auf. So kam es zu meinem zweiten Brief...

Des Unschuldigen Schuld

Das Gebot, Hüter des Bruders zu sein, verkehrte sich in der Gemeinde nicht zum Wohl des Bruders, sondern zum Wohl der Gemeinde. Viel Unrecht in der Gemeinde hätte vermieden werden können durch den Bruder, der darauf reagiert hätte.

Meine Grundschulzeit

Ein Bericht über meine Grundschulzeit: schöne Erfahrungen und schlimme Erlebnisse

Zerstörte Leben

Schön wäre es schon mal, wenn man uns ernst nimmt. Das könnte ein Anfang sein.

Brief für die 1. Begegnung am 4.12.2016

"Es geht dabei nicht darum, die gegenwärtige KIG schlecht zu machen, sondern es geht darum, uns der gemeinsamen Geschichte auch in ihren Abgründen zu stellen." Ein Beitrag von Friederike und Tobias Wallbrecher zum Treffen ehemaliger Mitglieder der damaligen IG am 4.12.2016

Antrag auf Anerkennung von geistlichem Missbrauch, Entschädigung und Gerechtigkeit    

Das Erzbistum antwortete, dass es dem Antrag nicht entsprechen kann, da die Deutsche Bischofskonferenz sich mit der Prävention und Aufarbeitung geistlichen Missbrauchs beschäftigt und das Erzbistum dieser Bewertung nicht „durch eine Einzelfallentscheidung vorgreifen“ will.

Einladung zur 2. Begegnung

an das Leitungsteam der KIG, den Vorstand der Priestergemeinschaft im Dienst an KIG und alle einzelnen Mitglieder dieser Priestergemeinschaft

Gedanken zu den Briefen eines ehemaligen Gemeindemitgliedes

ursprünglich veröffentlicht auf dieser Website, nun auf seinen Wunsch herausgenommen

Hüter des Bruders

Es klingt so schön: Das Bild des Hüters des Bruders versinnbildlicht eine visionäre Möglichkeit des friedlichen Zusammenlebens von Menschen...

Die lange Suche nach dem Glauben

Was ist Glauben? und: Wann kann Glauben befreien?

Dienen dürfen

Zehn Jahre „Dienen dürfen“: Erst als Lehrling, dann als „Hausfrau“

Interviewaufruf an ehemalige Mitglieder der KIG

Gesucht werden ehemalige Mitglieder der KIG, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen zu sprechen. Alle Aussagen werden streng vertraulich behandelt und vollständig anonymisiert. Teilnehmende können einzelne Zitate vor der Veröffentlichung freigeben oder streichen lassen. Es handelt sich um eine Studie am Lehrstuhl für Pastoraltheologie und Homiletik der Universität Regensburg als Promotionsprojekt von...

Buchrezension „Toxische Gemeinschaften“

Butenkemper, Stephanie: Toxische Gemeinschaften. Geistlichen und emotionalen Missbrauch erkennen, verhindern und heilen. Freiburg: Herder, 2023

Ich bin ein Gemeindekind

Ich bin in der IG aufgewachsen mit dem grundlegenden Gefühl, ein Gemeindekind zu sein. Hier erkläre ich, was das damals für mich bedeutet hat.

Gemeindeversammlung

Meine Erfahrungen mit der Gemeindeversammlung: ausgehend von meinen Beobachtungen als Kind bis hin zum eigenen Erleben.

Meine „Familie“

Ich bin ein Gemeindekind und werde es immer bleiben. Ich liebe immer noch meine „Gemeinde-Eltern“, auch wenn ich öffentlich Kritik äußere. Manche denken, ich will ihr Werk zerstören. Das ist aber nicht mein Wille – ich persönlich wünsche mir Aufarbeitung und Versöhnung.